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5 Hacks für Instagram Reels

In Instagram-Tipps von Simone GerhardtSchreibe einen Kommentar

Instagram Reels sind mittlerweile keine Neuheit mehr, aber weiterhin so beliebt wie kein anderes Feature. Besonders Content Creator nutzen die kurzen Clips, um bei Insta auf sich aufmerksam zu machen. Damit auch du aus der Masse herausstechen kannst, haben wir 5 Hacks für Instagram Reels gesammelt, die dir zu noch mehr Engagement verhelfen.

Hack Nr. 1: Passe deine Reel-Inhalte an den Feed an

Instagram Reels haben das gleiche Format wie Instagram Stories. Sie werden beim Anschauen hochkant dargestellt. Im Feed sehen deine Follower das Reel zunächst im quadratischen Format. Erst wenn sie das Reel öffnen, wird es im Format 9:16 abgespielt. Auch im Explore Feed kann es passieren, dass dein Reel im 1:1-Format angezeigt wird. Damit dir nicht der Fehler unterläuft, dass Teile deines Gesichts oder Textbausteine am oberen und unteren Rand abgeschnitten werden, achte darauf, dass du die wichtigen Inhalte in der Mitte platzierst. Es wäre ja schade, wenn du ein Tutorial für die perfekten Brows erstellst und deine Augenbrauen gar nicht im Bild erscheinen, wenn deine Follower durch ihren Feed scrollen. Oder wenn wichtiger Text, den du einblendest, gar nicht mehr zu sehen ist, weil du ihn ganz unten ins Bild gesetzt hast.

So kannst du das verhindern: Erstelle dein Reel-Video (entweder mit Instagram oder einer anderen App) und speichere es in der Galerie auf deinem Smartphone. Anschließend öffnest du die Instagram App wieder und tippst auf das Plus, als würdest du einen Beitrag veröffentlichen. Wähle das gespeicherte Reel aus deiner Galerie aus und lass es dir als Vorschau anzeigen. Wenn das Reel abgespielt wird, kannst du sehen, ob alles ins Format passt oder ob etwas abgeschnitten wird.

Hack Nr. 2: Nutze Filter wie den Green-Screen-Effekt für deine Reels

Bei Instagram Reels kannst du auf die gleichen Effekte und Filter wie in den Stories zugreifen. Entweder nutzt du die Effekte, die du bereits in deiner Kamera gespeichert hast, oder du durchsuchst die Galerie nach einem neuen Filter.

Mit dem Green-Screen-Effekt ist dir jede Menge Aufmerksamkeit sicher. Du kannst dich selbst aufnehmen, während der Hintergrund zunächst grün angezeigt wird – und nun kommt der Special Effect: Du tippst auf “Medien auswählen” und suchst ein Foto oder Video aus deiner Smartphone-Galerie aus, die sich dann öffnet. Dieses Bild oder Video wird dann als Hintergrund angezeigt. Ein echter Eyecatcher! Mit diesem Effekt kannst du dich in deinen Instagram Reels an einen sonnigen Strand setzen, einen Nachthimmel einblenden oder einfach das Chaos in deinem Wohnzimmer verstecken.

Du kannst übrigens alle Instagram Filter nutzen, auch wenn du deine Reels mit einer anderen App erstellst. Dazu nimmst du das Video im Story-Modus bei Insta auf und speicherst es auf deinem Smartphone. Anschließend kannst du es in einer App deiner Wahl bearbeiten.

Falls du deinen eigenen Effekt für Instagram erstellen möchtest, schau dir unseren Artikel für die ersten Schritte mit Spark AR an.

Hack. Nr. 3: Voiceover oder Musik in Reels einfügen

Dass du in deinen Instagram Reels Musik einfügen kannst, weißt du sicherlich schon. Mittlerweile ist das Audio Feature bei fast allen Usern ausgerollt. Mit dem kleinen Symbol am linken Rand gelangst du in die Musikbibliothek von Instagram und kannst dort nach deinen Lieblingssongs suchen. Falls du Probleme haben solltest, Musik einzufügen, kannst du zu einem Instagram Reel deiner Wahl von einem anderen Content Creator gehen und dort auf den gewünschten Musiktitel tippen. Hier hast du nun die Möglichkeit, “Audio verwenden” auszuwählen und auf diesem Umweg den Song in dein Reel einzufügen.

Mit einer App wie InShot kannst du eine Audiospur über ein Video legen, zum Beispiel ein Voiceover. Wenn du zum Beispiel eine Roomtour machst oder einen Shopping Haul, filmst du zunächst ein Video mit deiner Kamera und speicherst es anschließend auf deinem Smartphone. In der InShot-App steht dir nun die Funktion zur Verfügung, den Record-Button zu drücken und einen Text einzusprechen.

Hack Nr. 4: Instagram Reels in Feed und Story teilen – aber richtig!

Dass du deine Reels im Feed und in den Stories für deine Follower teilen solltest, hast du dir wahrscheinlich schon gedacht. Je mehr du auf dich und deine Inhalte aufmerksam machst, desto eher steigt deine Reichweite. Dabei solltest du jedoch folgenden wichtigen Tipp beherzigen.

Wähle nicht einfach “in Story teilen aus”, sondern erstelle dir zuvor ein ausdrucksstarkes Titelbild, das zu deinem Reel passt. Dazu eignet sich zum Beispiel Canva. Du kannst auch jedes Mal ein Selfie machen, ehe du dein Reel aufnimmst. Lege dieses Bild über die Reel-Vorschau, wenn du im Bearbeitungsmodus der Story bist. Zusätzlich kannst du einen Text in deine Story einfügen wie “Neues Reel online”. Auf jeden Fall solltest du ein “Tap here”-Gif verwenden, damit deine Follower wissen, dass sie hier zum Reel gelangen. Auf diese Weise schauen sich deine Follower das Ganze nicht einfach in der Story an, sondern sind gezwungen, zu deinem Feed zu gehen und es sich dort anzusehen. Sie interagieren mit deinem Reel – das ist super für deine Reichweite! In diesem YouTube-Tutorial kannst du ab Minute 6:00 sehen, wie genau der Trick mit der Story funktioniert, auch wenn das Video auf Englisch ist.

Um das Reel im Feed zu teilen, solltest du ebenfalls auf ein ansprechendes Titelbild setzen, das du extra für diesen Zweck aufnimmst. So bleibt dein Feed schön aufgeräumt. Wähle also nicht einen Videoausschnitt aus deinem Reel, sondern ein Foto aus deiner Galerie und füge bei Bedarf noch Textelemente hinzu.

Tipp: Weil es gerne vergessen wird – auch bei Instagram Reels sind die Hashtags wichtig. Verwende in der Caption unbedingt passende Hashtags, damit dein Reel zu diesen Hashtags angezeigt wird.

Hack Nr. 5: Text am Ende des Reels für mehr Engagement

Der Instagram-Algorithmus wertet es positiv, wenn User dein Reel mehrfach anschauen. Um das zu erreichen, kannst du die User ein wenig austricksen. Wenn du ein Reel mit Texteinblendungen erstellst, kannst du dafür sorgen, dass am Ende eine größere Menge Text für einen kurzen Zeitraum eingeblendet wird. Oder du wählst eine etwas kleinere Schriftart aus. Natürlich solltest du die User nicht verärgern und deinen Text so dermaßen unlesbar gestalten, dass sie auch nach dem dritten Mal nicht erkennen können, was dort steht.

Diesen Trick solltest du auch nicht zu deiner Masche machen und bei jedem Reel anwenden. Hör einfach auf dein Bauchgefühl und frage dich, wie du selbst reagieren würdest. Dieser kurze “Halt, was stand da eben alles?”-Moment reicht völlig aus, damit man sich das Reel ein weiteres Mal ansieht. Auf diese Weise kannst du mehr Engagement erzielen und deine Sichtbarkeit bei Insta ankurbeln.

Übrigens: Wenn du oft Instagram Reels mit Textinhalten erstellst, hilft dir vielleicht der folgende Tipp weiter. Nutze die Diktierfunktion, wenn du die Texte eingibst – so musst du nicht mühselig jedes Wort einzeln tippen!

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Über den Autor
Simone Gerhardt

Simone Gerhardt

kümmert sich nicht nur um den stylink-Blog, sondern ist als Head of D-A-CH für das Marketing im deutschsprachigen Raum verantwortlich. Auch privat taucht sie täglich ein in Social Media und digitale Trends.

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