Kooperationen zwischen Influencern und Unternehmen: Was ist dabei wichtig?

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Immer mehr Unternehmen setzen auf Partnerschaften mit Influencern. Mithilfe von Sponsored Posts verdienen Influencer ihr Geld und Brands profitieren von einem weiteren Marketingkanal. Was gilt es bei einer Zusammenarbeit zu beachten? Worauf legen Unternehmen bei der Kooperation mit einem Influencer wert? Und was ist Influencern bei Kooperationen wichtig? Wir geben euch zusammen mit unserer Brand Ambassadorin Viktoria Einblicke.

Worauf legen Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Influencern Wert?

Wir bei stylink arbeiten mit zahlreichen Influencern und Brand Ambassadors aus verschiedenen Ländern zusammen. Wie die meisten anderen Unternehmen auch, die mit Influencern kooperieren, sind uns dabei einige Aspekte besonders wichtig, damit die Zusammenarbeit gelingt und beiden Seiten Spaß macht. Micro Influencer sind für uns besonders interessant, denn sie sind näher an der Marke und auch an der Zielgruppe dran.

Zuverlässigkeit und Kommunikation: das A und O bei Kooperationen

An erster Stelle bei einer Kooperation zwischen Unternehmen und Influencern steht Zuverlässigkeit. Nicht nur wir bei stylink erwarten, dass Influencer im Rahmen einer Kooperation regelmäßig Content erstellen und sich dabei an die Absprachen halten. Das betrifft sowohl Inhalte als auch Deadlines. Influencer, die selbstständig ihren Content innerhalb der besprochenen Frist abliefern, sind immer gern gesehen – hinterherlaufen möchte niemand gern. Auch die Kampagneninhalte sollten so gestaltet sein wie zuvor besprochen.

Zuverlässigkeit geht Hand in Hand mit offener und regelmäßiger Kommunikation. Wenn auf Seiten des Influencers Unklarheiten bestehen oder das Briefing nicht zu 100 Prozent klar ist, ist es besser, noch einmal nachzufragen. Ebenso sollten Influencer bei Problemen oder Verzögerungen keine Scheu haben, sich zu melden. Wenn es Komplikationen bei der Content-Erstellung gibt oder die Deadline nicht eingehalten werden kann: Lieber rechtzeitig vorwarnen und das Problem schildern als einfach gar nichts einzureichen.

Influencer sollten Spaß an der Kooperation haben

Nicht nur für uns als Unternehmen ist es wichtig, dass Influencer und Brand Ambassadors Freude an der Marke und der Kooperation haben. Das macht die Zusammenarbeit für beide Seiten einfacher. Wer sich voll und ganz mit einer Marke identifizieren kann, hat in der Regel keine Probleme, hochwertigen und überzeugenden Content zu erstellen. Klingt logisch – wenn man etwas gerne macht, wird es in der Regel gut. Ist es eher nur eine notwendige Verdienstquelle oder gar ein lästiges Übel, steht die Kooperation unter keinem guten Stern.

Authentischer und kreativer Content

Diese Freude an der Kooperation führt direkt zum nächsten Punkt: Authentizität. Authentischer Content ist oftmals ein geflügeltes Wort, denn alle Influencer möchten gerne glaubwürdig auftreten. Wichtig dabei ist, dass eine Marke oder ein Unternehmen wirklich zu den Werten und Themen passt, die ein Influencer vertritt. Ein Insta Account, der hauptsächliche Inhalte zu Selbstliebe oder Body Positivity postet, sollte eher nicht mit Abnehm-Shakes werben. Das wirkt unglaubwürdig und würde auch das Unternehmen in ein schlechtes Licht stellen, da es scheinbar bei der Auswahl der Kooperationspartner willkürlich vorgegangen ist. Ebenso erwarten Unternehmen, dass Influencer das Produkt oder die Dienstleistung in ihren Sponsored Posts authentisch einbetten und die Werbung nicht ohne große Mühe “dahin geklatscht” wird.

Dieser Anspruch setzt ein gewisses Maß an Kreativität bei Influencern voraus. Mit guten Ideen lassen sich Produkte in Szene setzen. Kreativer Content kommt bei den Followern immer gut an, egal, ob als Werbung oder normales Posting. Wird ein Produkt im Rahmen von glaubwürdigem, kreativem und emotional ansprechendem Content präsentiert, steigt die Markenbindung.

Was erwarten Influencer bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen?

Drehen wir die Perspektive einmal um: Was ist Influencern bei einer Kooperation wichtig? Dazu haben wir uns Input von unserer Brand Ambassadorin Viktoria geholt.

Auch aus Influencer-Sicht ist transparente und ehrliche Kommunikation wichtig. Influencerin Viktoria schildert, dass es vor einer Kooperation darauf ankommt, den Arbeitsumfang vorher genau abzusprechen. So kann sie planen, wie viel Zeit sie für welche Aufgaben benötigt. Diese Kampagnendetails sowie grobe Inhaltsvorstellungen hält sie als Influencerin gern per Mail oder in einem Vertrag fest. So kann sie verhindern, dass Unternehmen bei einer Kooperation mehr verlangen als vereinbart oder sich womöglich nicht an Absprachen halten.

Passend dazu führt Viktoria einen weiteren wichtigen Aspekt an: Sie stützt sich als Influencerin gerne auf ein Briefing. Das erleichtert nicht nur die Kommunikation, sondern hält auch alle wichtigen Inhalte fest, die ein Unternehmen über einen Influencer an die Zielgruppe weitergeben möchte. Was ein gutes Briefing ausmacht? Es sollte weder zu lang noch zu kurz sein, die wichtigsten Details zu dem vorgestellten Produkt oder der Dienstleistung enthalten sowie Infos über das Unternehmen und die Benefits beinhalten.

Kooperationen mit Unternehmen: Bitte keine vorgefertigten Inhalte

Unsere Brand Ambassadorin Viktoria sieht es nicht gerne, wenn Unternehmen im Rahmen einer Influencer-Kooperation vorgeschriebene Texte schicken und verlangen, diesen Inhalt genau so zu posten. Diese Ansicht dürften viele Influencer teilen, denn authentisch ist dieses Vorgehen nicht. Sie sagt: “Für mich persönlich kommt das nicht in Frage, denn ich möchte meine Zielgruppe so authentisch wie möglich ansprechen und das ist mit vorgegebenen Inhalten schlicht und einfach nicht möglich.” Unternehmen sollen sich bei einer Kooperation mit Influencern als Problemlöser der Kunden sehen, anstatt nur auf Verkauf abzuzielen.

Zu guter Letzt: Vergütung und Feedback am Ende der Kooperation

Eine faire Vergütung sollte bei einer Kooperation mit Influencern keine Ausnahme sein. Influencer müssen ebenfalls Steuern zahlen und finanzieren ihren Lebensunterhalt mit Content Creation. Wer gerade erst als Influencer anfängt, verdient in den ersten Jahren oftmals nur wenig Geld – ein Account muss erst aufgebaut werden. Diese unbezahlte Anfangszeit muss sich für Influencer irgendwann rentieren. Daher wünscht sich Viktoria, dass noch mehr Unternehmen den Job als Influencer stärker wertschätzen. Einige Unternehmen sind noch nicht so sensibel dafür, warum Influencer bei einer Kooperation Geld für die Content-Erstellung verlangen. Aus diesem Grund findet Influencerin Viktoria es durchaus angemessen, beim ersten Kontakt mit dem Unternehmen nach der Vergütung sowie Bedingungen zu fragen, damit die Kooperation für beide Seiten fair ist.

Ebenfalls wichtig: Feedback im Laufe der Kooperation. Denn aus Fehlern lernt man – deswegen sind Feedbackschleifen spätestens nach einer Kampagne sehr wichtig. Auf diese Weise erfahren Influencer, welche Inhalte für das Unternehmen besonders wertvoll waren und was beim nächsten Mal vielleicht verbessert werden sollte.

Kooperationen zwischen Influencern und Unternehmen: unser Fazit

Wir haben nun beide Seiten von Kooperationen zwischen Unternehmen und Influencern beleuchtet und herausgestellt, was dabei für beide Parteien wichtig ist. Influencer sowie Unternehmen können über den Tellerrand schauen und sich ein Bild davon machen, wie eine Zusammenarbeit möglichst fruchtbar sein kann. Transparente Kommunikation, authentische Inhalte und Zuverlässigkeit stehen dabei für beide Seiten hoch im Kurs. Aber auch das Thema Vergütung darf keinesfalls unbeachtet bleiben.

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Über den Autor

Svenja Riedel

kümmert sich nicht nur um den stylink-Blog, sondern ist als Junior Marketing Managerin auch für das Online-Marketing für Österreich und die Schweiz zuständig.

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