So kannst du GIFs für Instagram Stories selbst erstellen

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Wenn du regelmäßig Stories bei Instagram postest, fügst du sicherlich auch das ein oder andere GIF ein, um dem Bild oder Video das gewisse Extra zu verleihen. GIFs in den Instagram Stories haben inzwischen herkömmliche Emojis abgelöst – für fast jede Lebens- und Gefühlslage gibt es mittlerweile ein eigenes GIF. Wie wäre es, wenn du dein eigenes GIF erstellst und bei Instagram hochlädst? Wie das geht und welche Vorteile eigene GIFs haben, erfährst du jetzt. 

Eigene GIFs für Instagram Stories erstellen: Darum lohnt es sich 

GIFs in den Instagram Stories sind der Eyecatcher schlechthin. Meistens bewegen sie sich oder blinken zumindest, sodass die Aufmerksamkeit voll auf das GIF gelenkt wird. Ein GIF kann oftmals einen Text oder Schriftzug ersetzen, da es für jede Stimmung und Situation das passende GIF gibt: Vom “Friyay”-Schriftzug, über tausend und ein Kaffee-GIF, bis hin zur faulen, dicken Katze. Außerdem machen GIFs optisch mehr her als die guten, alten Emojis.  

Es gibt verschiedene Arten von GIFs: animierte Illustrationen, wie beispielsweise Regenbögen, Eisbecher oder Blumensträuße, die hin und her wackeln oder die Farbe wechseln, Schriftzüge sowie lebensechte GIFs, bei denen sich ein Mensch oder Tier wie in einem kurzen Videoclip bewegt. 

Mehr Bekanntheit und Reichweite durch eigene GIFs 

 Viele Influencer und auch Unternehmen und Brands haben ihre eigenen GIFs, die man bei Instagram in den Stories verwenden kann. Der Grund ist ganz einfach: Mithilfe von eigenen GIFs wird die Bekanntheit und Reichweite der eigenen Person gesteigert, beziehungsweise die Markenbekanntheit erhöht. Zwar erstellen Influencer meist keine GIFs mit dem eigenen Namen oder Markenlogo (so macht es zum Beispiel Zalando bei Instagram), da diese meist auch eher unattraktiv für User sind, aber trotzdem ist es möglich, die eigene Person als GIF bekannt zu machen. Influencerin @mirellativegal hat beispielsweise eigene GIFs in Form von kurzen Clips, in denen sie mit den Schultern zuckt, einen Handkuss schickt oder sich wild freut. 

 Weiter verbreitet sind jedoch Illustrationen und Schriftzüge, erstellt von Influencern. Joana Heinen vom Münsteraner Label @odernichtoderdoch hat bereits in der Vergangenheit eigene GIFs bei Instagram hochgeladen: Wimpelketten, Swipe Up-Schriftzüge oder GIFS, die erscheinen, wenn man nach “Pommesliebe” sucht. Den verspielten und doch minimalistischen Stil erkennen viele User sofort wieder. Zusätzlich kommt es immer wieder vor, dass Instagram-Nutzer den jeweiligen Influencer taggen, der das GIF entworfen hat, oder Werbung für die schönen GIFs und Schriftzüge in den Insta Stories machen. Das ist kostenlose Werbung für dich und deinen Account, ähnlich wie bei eigenen Instagram Filtern. 

So kannst du dein eigenes GIF für Instagram Stories erstellen 

 Die GIFs, die man bei Instagram auswählen kann, stammen von der Plattform Giphy. Dort kann jeder, der sich registriert und um einen Account beworben hat, GIFs erstellen und hochladen. Anschließend stehen die eigenen GIFs in den Instagram Stories zur Verfügung. 

Für einen Account bei Giphy musst du dich um einen Brand oder Artist Channel bewerben, je nachdem, ob du ein Unternehmen oder Content Creator bist. Du solltest mindestens 5 GIFs hochladen, damit dein Account verifiziert wird. Die Freischaltung kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. 

Grundsätzlich gilt: Um vom Algorithmus auf Giphy als Instagram-taugliches GIF erkannt zu werden, ist es wichtig, dass der Hintergrund des GIFs transparent ist. Das geht nur, wenn der Hintergrund des GIFs freigestellt wurde. Außerdem musst du passende Tags und Keywords eintragen, damit alle Instagram Nutzer dein GIF bei Instagram finden können. Hier solltest du dir also gut überlegen, zu welchen Stichworten dein GIF gefunden werden soll und zu welchen Situationen es passt. Am besten wählst du nicht nur allgemeine, oft gesuchte Tags, da hier die Konkurrenz einfach sehr groß ist. Je besser dein GIF und die Stichwörter in eine Nische passen, desto wahrscheinlicher ist es, dass es gefunden wird. 

Anforderungen an Instagram Story GIFs auf Giphy 

Damit dein GIF auf Instagram angezeigt wird, sollte es zusätzlich einige technische Anforderungen erfüllen. Ideal ist eine Größe von mindestens 1200 Pixeln. Mindestens 20 Prozent der Fläche des GIFs sollten transparent sein, und zwar vollständig, keine Halbtransparenzen – das gilt für jeden Frame. Bei Loop musst du “endlos/unbegrenzt” auswählen. Zusätzlich sollte die Ausgabe als GIF im RGB-Modus erfolgen. 

Um dein GIF zu kreieren, eignet sich jede Bildbearbeitungs-App wie zum Beispiel Adobe Photoshop. Ein Anleitungsvideo für ein animiertes GIF findest du hier auf dem YouTube-Kanal von Adobe. Aber auch Programme wie After Effects eignen sich dafür, denn das Prinzip dabei ist immer das Gleiche. Zusätzlich bietet Giphy einen eigenen GIF Maker mit ein paar Grundfunktionen. 

Wir wünschen dir ganz viel Spaß beim GIFs basteln! Und falls du zusätzlich ein wenig frischen Wind in deine Instagram Stories bringen möchtest, haben wir 8 Story Hacks für dich gesammelt, die du sicherlich noch nicht kanntest! 

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Über den Autor

Svenja Riedel

kümmert sich nicht nur um den stylink-Blog, sondern ist als Country Managerin auch für das Online-Marketing von Frankreich zuständig.

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