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Wie du Pinfluencer wirst und mit stylink auf Pinterest Geld verdienen kannst

In Content-Tipps von Simone GerhardtSchreibe einen Kommentar

Du nutzt Pinterest bisher gar nicht? Oder pinnst du nur für dich, um Rezepte und Einrichtungstipps zu sammeln? Dann solltest du darüber nachdenken, mit Pinterest deine Reichweite als Influencer zu steigern, vielleicht sogar Pinfluencer zu werden und Geld mit Pinterest zu verdienen. Wie das geht, verraten wir dir jetzt.

Was ist ein Pinfluencer?

Der Begriff ist dir sicherlich noch nicht so geläufig, aber du hast vielleicht schon eine Vermutung, was sich dahinter verbirgt. Als Pinfluencer bezeichnet man Influencer, die auf Pinterest aktiv sind. Sie haben dort ihre größte Reichweite und sind Markenbotschafter für Unternehmen. Besonders in einigen Nischen sind Pinfluencer erfolgreich, wenn sie Inhalte zu Themen teilen, die nur eine gewisse Community ansprechen. So ist zum Beispiel Alexander Hüsing aktuell einer der größten deutschen Pinfluencer. Er hat fast 1,5 Millionen Follower bei Pinterest und pinnt alles rund um das Thema Comics.

Aber auch mit Mainstream-Themen kannst du als Influencer bei Pinterest erfolgreich sein. Die Wedding Chicks zählen zu einem der erfolgreichsten Accounts bei Pinterest und versorgen rund 4,7 Millionen Follower mit Pins zum Thema Hochzeit.

So pinnst du dich zum Pinfluencer

Um bei Pinterest erfolgreich zu werden, hast du drei verschiedene Möglichkeiten, Inhalte bei Pinterest aufzubereiten.

  1. Dein eigener Content: Vom Blogger zum Pinfluencer
    Natürlich kannst du deine eigenen Inhalte bei Pinterest hochladen. Das heißt, du stellst Texte, Fotos und Links eigenständig bereit. Wenn du einen Blog betreibst, eignen sich die Inhalte perfekt zur Verwendung auf Pinterest. Du legst thematisch passende Pinnwände an und pinnst deine Bloginhalte dort. Das können zum Beispiel ein Tutorial für ein einfaches Tages-Make Up sein oder Dekotipps für einen Mini-Balkon. Auf den jeweiligen Pins hinterlegst du Links zu deinem Blogbeitrag.
  2. Fremder Content: Frischer Wind von außen Ebenso hast du die Möglichkeit, Inhalte von fremden Webseiten oder Social-Media-Kanälen zu pinnen. Wenn du einen Blogbeitrag gelesen hast, den du unbedingt mit deinen Pinterest-Followern teilen möchtest, dann speichere ihn auf einer deiner Pinnwände. Bedenke aber bitte, dass du in Deutschland das Urheberrecht beachten musst.
  3. Repins: Mithilfe von sogenannten Repins kannst du Pins von anderen Boards pinnen. Egal, ob es sich um Pins von Unternehmen oder anderen Usern handelt – Inhalte mit Mehrwert für deine Follower sind Gold wert. Durch regelmäßiges Repinnen steigerst du deine Aktivität und baust ein starkes Netzwerk auf Pinterest auf.

Selbst wenn du nicht unbedingt zum Pinfluencer aufsteigen möchtest, ist es für dich als Blogger auf jeden Fall empfehlenswert, deine Blogbeiträge bei Pinterest zu pinnen. So landen viel mehr Besucher auf deinem Blog!

Mit Empfehlungslinks Geld auf Pinterest verdienen

Um neue Pins auf Pinterest hinzuzufügen, die auf eine Webseite verlinken, hast du zwei Möglichkeiten: Entweder nutzt du den Browserbutton von Pinterest, den du dir installieren kannst, oder du erstellst manuell einen Pin. Wenn du Pinterest nutzen möchtest, um Empfehlungslinks von stylink zu platzieren, ist nur die zweite Möglichkeit für dich interessant.

Um mit stylink Geld auf Pinterest zu verdienen, erstellst du zunächst mit unserem Linkmaker einen Empfehlungslink für dein Lieblingsprodukt. Kopiere diesen Link in deine Zwischenablage. Zur Not kannst du den Link aber auch nachträglich im Linkmaker aufrufen, dort sind deine letzten Empfehlungslinks gespeichert.

Pinterest und stylink: So geht’s

Um deinen erstellten Empfehlungslink auf Pinterest zu platzieren, öffnest du die Pinterest-App und klickst du auf deinem Pinterest-Profil auf das Pluszeichen. Anschließend klickst du “Pin erstellen”. Nun kannst du ein Bild aus deiner Galerie am Smartphone für deinen Pin auswählen und auf “Weiter” klicken. Das bedeutet, du bist nicht auf das Produktbild aus dem Onlineshop angewiesen, sondern kannst deine eigenen Outfitbilder wählen.

Danach solltest du einen aussagekräftigen Titel sowie eine Beschreibung für deinen Pin angeben. Das heißt, wenn du zum Beispiel deine Lieblings-Leggings verlinkt hast, könntest du als Titel “Meine bequemste High Waist Leggings” eingeben und in der Beschreibung deiner Kreativität freien Lauf lassen: Ist das die superbequeme Leggings, die du so oft trägst und nach der so viele deiner Follower fragen? Ist es eine Yoga-Leggings? Trägst du sie auch im Alltag? Wie kombinierst du deine Allround-Leggings? All das, was dir wichtig ist und was deine Follower zu deinem Lieblingsstück wissen sollten, kannst du in die Beschreibung packen.

Zuletzt klickst du unter “Ziel-Webseite” auf den “Hinzufügen”-Button und kopierst den Empfehlungslink aus dem Linkmaker hinein. Du wirst zum Onlineshop weitergeleitet und kannst nun abschließend auf “Link hinzufügen” klicken. Wenn du auf “Weiter” gehst, musst du anschließend noch die Pinnwand auswählen, auf welcher der Pin auf deinem Profil erscheinen soll.

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Damit du auf Pinterest Erfolge verzeichnen kannst, solltest du nicht einfach wild drauflos pinnen. Wähle stets ansprechende Bilder für deine Pins aus, denn auch bei Pinterest gilt ähnlich wie bei Instagram: Es ist eine visuelle Plattform, die Nutzer lassen sich von den Bildern leiten. Wenn du Outfitbilder für Instagram schießt, mach direkt noch ein oder zwei Bilder mehr, damit du eine große Auswahl für alle Plattformen hast. Hinweise zu den Bildgrößen für Pinterest findest du hier.

Outfits oder Deko? Dein Content für Pinterest

Du hast noch keine Ahnung, was du pinnen sollst, um Geld damit zu verdienen? Wir hätten da jede Menge Ideen für dich: Du kannst deine Liebling-Outfits, deine Must-Haves für deine Beauty Routine oder deine Deko-Inspirationen für die Wohnung pinnen. Oder du pinnst deine Essentials aus der Küche: Smoothiemaker & Co findest du in den stylink-Partnershops ebenso wie stylisches Geschirr. Teile deine Pinnwände sinnvoll ein, also beispielsweise Sommer-Looks, Sport Outfits und Accessoires, Abend-Make Up, Deko für den Balkon und so weiter. Lege nicht für jeden zweiten Pin eine neue Pinnwand an, sondern überlege, auf welche bestehende Pinnwand dein Pin samt Empfehlungslink sinnvoll passt.

Ob deine Pins erfolgreich sind, kannst du dir innerhalb von Pinterest anschauen: Die Anzahl der Repins, Link-Klicks und Kommentare der Nutzer gibt Auskunft darüber, wie deine Pins ankommen.

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Deine Vorteile als Influencer bei Pinterest

Natürlich nimmt Pinterest Zeit in Anspruch, klar. Aber der Aufwand lohnt sich: Für jeden Klick auf deine Empfehlungslinks verdienst du Geld, wenn du stylink nutzt. So bist du nicht nur von Instagram abhängig, sondern kannst auf einer weiteren Plattform Geld verdienen und Reichweite aufbauen. Wenn du mit deinem vorhandenen Bildmaterial arbeitest, kannst du den Aufwand geringer halten.

Die User bei Pinterest sind vorwiegend weiblich. Laut einer Studie ist Pinterest die Plattform mit der stärksten Nutzerbindung. Die Suche nach Ideen und Inspirationen führt die Meisten zuerst zu Pinterest, um neue Trends zu entdecken und auszuprobieren. Diesen “Entdeckermodus” der User kannst du dir zunutze machen.

Ein weiterer Vorteil gegenüber Instagram: In den Insta Stories sind die Empfehlungslinks nach 24 Stunden wieder verschwunden, es sei denn, du stellst sie in deine Highlights. Aber auch hier müssen sich deine Follower mühsam durch die einzelnen Stories klicken, um zu einer bestimmten Produktempfehlung zu gelangen. Bei Pinterest hingegen sind alle Pins auf einen Blick sichtbar und übersichtlich auf deinen Pinnwänden geordnet.

Falls du dich nun entscheidest, auf Pinterest loszulegen, wünschen wir dir viel Erfolg und viel Spaß beim Pinnen!

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Über den Autor
Simone Gerhardt

Simone Gerhardt

kümmert sich nicht nur um den stylink-Blog, sondern ist für das Marketing und Business Development bei stylink zuständig. Auch privat taucht sie täglich ein in Social Media und digitale Trends.

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