Wie shoppt die Generation Z?

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Alle shoppen online – auch die Generation Z. Oder nicht? In diesem Blogartikel zeigen wir euch, was, wie und wo die Gen Z am liebsten einkauft und warum nicht nur Onlineshopping eine Rolle spielt. Was das Einkaufsverhalten der Generation Z für die Zukunft bedeutet, erfahrt ihr jetzt. 

Immer online: Die Generation Z 

Ständig das Smartphone in der Hand – das ist die Generation Z. Wer zwischen 1995 und 2010 geboren wurde, zählt zur Generation Z oder auch kurz Gen Z. Doch nicht nur ihr starker Hang zu digitalen Technologien zeichnet diese Altersgruppe aus. Ebenfalls typisch für die Generation Z ist ein hohes Wohlstandsniveau. Gleichzeitig geben sie an, sich verstärkt unsicher in unserer globalisierten Welt zu fühlen. Sie haben nicht nur hohe Anforderungen an sich selbst, sondern auch an andere.  

Für die Generation Z gehört der Umgang mit Social Media & Co. zum Alltag. Das spiegelt sich natürlich auch im Einkaufsverhalten wieder. Daher liegt die Vermutung nahe, dass die Gen Z ausschließlich online shoppt. Doch so einfach ist es nicht. Wie das Einkaufsverhalten der Generation Z aussieht und was die Corona-Pandemie daran geändert hat, erfahrt ihr jetzt. 

Kaufverhalten der Gen Z: Online und offline shoppen 

Die Generation Z shoppt bei bestimmten Produkten überwiegend online. In Europa sind es mehr als 40 Prozent der jungen Konsumenten, die hauptsächlich in Onlineshops ihr Geld ausgeben. Sie kaufen vor allem Klamotten, Filme, Musik, Bücher sowie Video Games online. Doch ihr Einkaufsverhalten ist auch oft widersprüchlich: Häufig informiert sich die Generation Z zunächst online und vor allem in den sozialen Medien, ehe sie eine Kaufentscheidung trifft. Anschließend wird dann aber doch im Store eingekauft. Geplante Shoppingtrips als Event mit Freunden haben nach wie vor einen hohen Stellenwert. Gemeinsam zu shoppen und dabei Spaß zu haben ist für die Generation Z wichtig, denn hier steht die soziale Interaktion im Vordergrund. Außerdem möchten sie gerne die Kleidung vor dem Kauf anfassen. So kombiniert die Gen Z die Vorzüge von Offline- sowie Onlineshopping. 

Qualität zählt  

Die hohen Ansprüche an sich und ihr Umfeld zeichnen sich auch im Kaufverhalten der Generation Z ab. Sie sind durchaus bereit, höherpreisige Produkte zu kaufen, besonders im Bereich Elektronik. Die Gen Z zahlt gerne für Qualität, wenn es um ein Smartphone, Notebook oder einen TV geht. Ein Drittel der Konsumenten gibt an, Beauty- und Gesundheitsprodukte in Onlineshops zu kaufen anstatt im Geschäft vor Ort.  

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Influencer: Die Gen Z vertraut auf Empfehlungen 

Wenn es um Empfehlungen geht, vertraut die Generation Z nicht nur auf Empfehlungen von Freunden und Familie, sondern auch von Influencern. Schon für Teens ist es selbstverständlich, sich mit Fremden über Social-Media-Plattformen wie Instagram oder TikTok auszutauschen, wenn eine Kaufentscheidung ansteht. Eine Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der 16- bis 24-Jährigen empfinden Empfehlungen von Influencern glaubwürdiger als Werbung im Fernsehen, Radio oder in der Zeitung. Zudem geben rund 20 % der Deutschen an, schon einmal ein Produkt gekauft zu haben, weil ein Influencer es empfohlen hat.  

Für dich als Influencer ist es also wichtig, deine Zielgruppe zu kennen und zu wissen, wofür sich deine Follower interessieren. Sicherlich wirst du regelmäßig nach Produkten oder Kleidungsstücken gefragt – mit stylink kannst du deine Empfehlungen ganz einfach weitergeben!  

Änderungen am Kaufverhalten der Gen Z nach Corona? 

Die Corona-Pandemie hat einige Veränderungen mit sich gebracht, was die Einkaufsmöglichkeiten betrifft. War im ersten Lockdown Onlineshopping gefragter denn je, so zieht es die Menschen nun wieder mehr in die Geschäfte vor Ort. Mit den Besties bummeln, gucken, lachen, anprobieren, Fotos machen und mit vollen Tüten nach Hause fahren – das hat nicht nur der Generation Z gefehlt. Außerdem fehlte die Beratung, jedoch nicht durch Verkäufer, sondern auf digitalem Wege: Auf Social Media werden die Outfits direkt aus der Umkleidekabine mit Freunden und Followern geteilt. Mithilfe von Umfragen und Abstimmungen – zum Beispiel in den Insta Stories – lassen sie sich beraten. 

Viele Konsumenten geben an, dass sie sich während des Corona-Lockdowns zum Onlineshopping gezwungen fühlten. Sie haben es als frustrierend empfunden, nur im Internet zu shoppen, ohne die Klamotten vorher anzufassen und anzuprobieren. Vor allem der Teil der Gen Z, der um die Jahrtausendwende geboren wurde, möchte nach dem Lockdown verstärkt Geschäfte in der Nähe unterstützen. Ihnen ist bewusst geworden, wie wichtig lokale Stores sind. Sie möchten weiterhin von Shoppingmöglichkeiten in der Umgebung profitieren. Was wie ein Widerspruch bei Einkaufsverhalten der Generation Z scheint, ist bei genauerem Hinsehen gar keiner. Eine ganz neue Art des Einkaufs zeichnet sich hier für die Zukunft ab: “Connected Shopping” verbindet Geschäfte und Onlineservices. 

Wie shoppt die Gen Z in der Zukunft? 

Immer wieder wird Onlineshops vorgeworfen, lokalen Geschäften den Rang abzulaufen. Die Digitalisierung kann jedoch dazu beitragen, mehr Menschen in die Läden zu locken. Um die Gen Z weiterhin als kauffreudige Kundschaft zu behalten, ist es für die Zukunft denkbar, die Vorteile von Onlineshops und lokalen Geschäften zu kombinieren. Onlineshopping punktet durch starke Personalisierung und zeigt Produkte an, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Außerdem ist jederzeit sichtbar, ob ein Kleidungsstück oder ein Produkt online verfügbar ist. Laut einer Umfrage ist die Generation Z bereit, einen Umweg in der Stadt auf sich zu nehmen, wenn in einem bestimmten Store ein Kleidungsstück in der passenden Größe vorrätig ist. Solche Abfragen in Echtzeit könnten mit dem Smartphone für die Zukunft durchaus denkbar sein.  

Besonders für Influencer ist die Möglichkeit, Content von unterwegs zu kreieren, attraktiv. Shopping Hauls müssen nicht immer zu Hause entstehen, sondern lassen sich auch ganz einfach direkt im Store aufnehmen. Wenn du die jeweiligen Shops in deiner Insta Story oder deinem Video taggst, reagieren sie oftmals mit einem Repost und deine Reichweite wird erhöht – perfekt! Wenn du als Influencer zusätzlich stylink nutzt, um deine Lieblingsteile zu verlinken, profitierst du von unserer attraktiven Vergütung. Also ab in den Laden und los geht’s! 

Virtual Shopping als Zukunft für die Gen Z? 

Eine Möglichkeit, um beim Onlineshopping das Retouren-Problem wegen nicht passender Kleidung zu lösen, könnten AR-Technologien sein. Virtuelle Anproben sind jetzt schon in einigen Stores im Einsatz. Wenn du mehr über Virtual Shopping erfahren möchtest, zeigen wir dir in unserem Blogartikel, wo AR bereits eingesetzt wird. Auf eine ähnliche Art und Weise können im Geschäft Online- und Offline-Shopping verknüpft werden: Wenn die Kassenschlange zu lang ist oder einfach keine Zeit zum Anprobieren bleibt, könnte in Zukunft mithilfe von QR-Codes der Artikel im Laden gescannt und nach Hause geliefert werden.  

Beim Thema Bezahlung und digitale Technologien ist die Generation Z übrigens noch recht zurückhaltend: Nur 15 % zahlen im Store bisher mit dem Smartphone, der Rest zahlt lieber mit Karte oder bar. 

Die Shopping-Zukunft ist also nicht schwarz-weiß: Die Generation Z ist sowohl erlebnisorientiert als auch für digitale Lösungen zu begeistern. Kombiniert man Online- und Offline-Welt, ergibt sich eine Vielfalt an Shoppingmöglichkeiten.  

 

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Über den Autor

Annika Brockmann

arbeitet als Werkstudentin im Influencer Support bei stylink und schreibt Blogbeiträge rund um aktuelle Trends und Tipps im Bereich Social Media. Nebenbei unterstützt sie das Team in der Erstellung kreativer Newsletter.

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